Beim gestrigen SpeakerSlam im Rahmen des #4gamechanger Festivals in Wien habe ich erzählt, dass ich mich zu 100% in meiner Komfortzone befand, als ich nach nur 3 Trainingsläufen zu je etwa 30 Minuten den 33. Vienna City Marathon (10.4.2016) gelaufen war (mit einer merk-würdigen Zeit: 5:15:15). Diese Geschichte hat danach noch zu einer recht intensiven Diskussion am Speakertisch geführt.

Die Frage ist doch, WAS VERSTEHEN WIR UNTER „KOMFORTZONE“?

  • Ist es tatsächlich so, dass die Komfortzone der Raum ist, in dem wir es uns gemütlich eingerichtet haben und nichts mehr wollen?
  • Ist der Raum, in dem wir nichts mehr wollen, nicht eher die „Frustzone“?
  • Ist der Mensch denn tatsächlich auf Stillstand programmiert, sobald er irgendwo einen sicheren Platz gefunden zu haben glaubt(!)?
  • Ist das der menschlichen Natur nicht widersprüchlich?
  • Hat man denn schon einmal ein Baby gesehen, das nicht laufen lernen wollte, nur weil es sich so bequem am Rücken liegen lässt?
  • Und ist nicht die Komfortzone vielmehr der Raum, in dem wir uns zwar (unserer selbst) sicher aber auch offen und neugierig fühlen dürfen (!!)?

Was ist denn IHR Verständnis von Komfortzone?

Ich freue mich auf Ihre Antwort HIER!